Zeitlos und trendy: Bauen mit Holz

Neuheiten und Innovationen auf der „Bauen & Wohnen“ 2015 

Bauen mit Holz wird nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr auf der diesjährigen  Salzburger Wohnbau-Messe erneut im Schwerpunkt „HOLZWELT“ in der Halle 10 präsentiert.

Wer auf den Baustoff Holz setzt, ist in Halle 10 goldrichtig. Holz zählt wegen seiner Atmosphäre zu den beliebtesten Materialien im Wohnbereich und gilt als nachhaltiger Baustoff mit Zukunft. Die Produktpalette auf der „Bauen+Wohnen Salzburg 2015“ ist breit gestreut. Ein ganz besonders interessantes Schwerpunktthema sind die Holzbau-Meister.

Holz ist angesagt

„Der Baustoff Holz ist im Trend und bietet viele Möglichkeiten – von der Konstruktion bis zur Sanierung. Bereits 29 % aller Bauvorhaben im Land Salzburg werden bereits in Holzbauweise errichtet, bei Einfamilienhäusern liegt der Prozentanteil bereits deutlich über 30 %“, sagt Innungsmeister Friedrich Egger. Er ist nur einer der vielen Spezialisten der Landesinnung Holzbau, welcher auf der „Bauen + Wohnen 2015“ anwesend sein wird.

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Besuchen Sie uns auf der bauen+wohnen

Die Holzbau-Meister Salzburg stehen Ihnen auf der „Bauen+Wohnen Salzburg 2015“
von Donnerstag, 5. Februar, bis Samstag, 7. Februar,
jeweils von 9 bis 18 Uhr, am Sonntag, 8. Februar, von 9 bis 17 Uhr
für Informationen und Auskünfte gerne zur Verfügung.

Standnummer: 1036

Halle: 10

Thermische Sanierung mit Holz

Die Nachfrage nach thermischer Sanierung mit natürlichen Dämmstoffen ist massiv gestiegen. Die eigenen vier Wände nachhaltig und ökologisch zu dämmen, ist nicht nur ein Trend, sondern zukunftsweisend.
Mit Neuerungen der Salzburger Wohnbauförderung im kommenden Jahr wird diese Maßnahme hinsichtlich der Finanzierung sogar noch interessanter. Energiekosten sparen und dabei ein wesentlich angenehmeres Wohnklima zu schaffen und mit ökologischen Baustoffen auf Basis von Holz oder Zellulose zu arbeiten, garantieren eine lange Lebensdauer, kurze Wege und Bauzeiten und die Unterstützung der heimischen Wirtschaft. Die Holzbau-Meister Salzburg setzen dabei auf die neuesten und effizientesten Techniken in diesem Bereich.

Optimale Vorbereitung für lange Lebensdauer

Vor jeder Sanierung wird der Bestand des Bauwerks in seiner Bauphysik erfasst. Hintergrund ist es, eine mögliche Schadbildung des tragenden Bauwerks zu erkennen – also Feuchtigkeit und Schimmelbildung vorzubeugen. Aus der Sicht des Bauherren zählen dabei realistische Einsparungen bei den Betriebskosten zu den wichtigsten Vorteilen. Gut gedämmte Wohnräume schaffen ein angenehmes Wohnklima und schützen vor schädlichen Einflüssen. Eine positive Ökobilanz ist für die Wohnbauförderung ohnehin eine Notwendigkeit. Ökologische Baustoffe auf Basis von Holz und Zellulose, also nicht erdölbasierte Produkte, sind wesentlich nachhaltiger und haben eine höhere Lebensdauer.

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Lebensqualität auf meisterhaft natürlichem Niveau

Wintergärten und Terrassen aus Holz, dem natürlichen Baustoff aus heimischen Wäldern, sind die idealen Wohlfühlinseln und schaffen Behaglichkeit, Genuss und Entspannung sowohl im ländlichen Bereich als auch in der Stadt.

Wintergärten – Licht und Natur in den eigenen vier Wänden

Gerade im urbanen Raum – sowohl im Wohn- als auch im Arbeitsbereich – schaffen Wintergärten helle und ansprechende Räumlichkeiten und eine unvergleichliche Atmosphäre, die Geist und Körper positiv beeinflussen. Im Einklang mit unserer Umwelt ist Holz das Naturmaterial mit dem höchsten Zugewinn an Lebensqualität. Allein die optische Komponente und die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten erlauben individuelle Planungen im Außen- und Innenbereich. Patios, also offene und bei Bedarf abdeckbare Innenräume im Dachgeschoss, werden vorzugsweise im urbanen Bereich immer beliebter.

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HTL Hallein bietet Schwerpunkt Holz

Die Halleiner HTL bietet u.a. auch einen Schwerpunkt für den Holzbau. Abteilungsvorstand Arch. Hermannseder hat die wichtigsten Informationen darüber anlässlich der Fachgruppentagung am 11. September 2014 präsentiert. Interessierte können sich die Präsentation hier downloaden.

Salzburger Handwerkspreis 2014 - Neues Hannoverhaus von Holzbau-Meister STEGER Bautauf GmbH

 

Projektbeschreibung: Neues Hannoverhaus

Das neue Hannoverhaus befindet sich in der Gemeinde Mallnitz am Etschsattel auf 2.566m Seehöhe und wurde als Ersatz für das nicht mehr sanierbare alte Hannoverhaus errichtet. Die Hütte ist ein wichtiger Stützpunkt entlang des Tauernhöhenweges und verfügt über 100 Plätze im Gastronomiebereich sowie 60 Schlafplätze. Das Gebäude hat eine leicht überhängende Ostfassade und drei unterschiedlich geneigte Dachflächen.

In den vorhandenen Hang wurden die Tiefgeschoße eingebettet und in Stahlbetonbauweise errichtet. Die oberen Geschoße wurden in Holzmassivbauweise errichtet. Die Fassade wurde mit Lärchenholzschindeln belegt, somit konnte ein sehr hochwertiger und ökologischer Wandaufbau erzielt werden. Die größten Herausforderungen bei diesem Projekt waren die der Witterung extrem ausgesetzte Lage und die Beschickung der Baustelle mit Baumaterial. Es wurde extra eine 4km lange Materialseilbahn errichtet. Der Baukran und andere Geräte wurden für den Transport mit der Materialseilbahn in Einzelteile zerlegt und auf dem Berg wieder zusammengebaut.

Um ein Entmischen des Betons während der Seilbahnfahrt zu verhindern musste mit Betonzusatzmitteln eine geeignete Rezeptur gefunden werden.
Durch die überhängende Ostfassade, die drei verschiedenen Dachneigungen und die Schlafräumlichkeiten im Dachbereich ergaben sich mehrere komplexe Ver-schneidungen, die sehr sauber und ohne Abdeckleisten gelöst werden mussten.
Der Preisträger:
STEGER Bautauf GmbH
Litzeldorf Nr. 7. 5723 Uttendorf

Vorbereitungskurse 2014/2015 für die Befähigungsprüfung Holzbau-Meister

Der Vorbereitungskurs für die Befähigungsprüfung wird auch heuer wieder vom „Verein zur Förderung des Salzburger Zimmererhandwerkes“ in Salzburg durchgeführt, wenn sich genügend
Teilnehmer melden. Bewerber aus allen Bundesländern können daran teilnehmen. Dem Prüfungswerber steht die Wahl des Bundeslandes, wo er zur Prüfung antreten
möchte, frei. Die schriftliche Prüfung (Planung) wird 2015 auch mit CAD-Programm möglich sein.

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