Lebensqualität auf meisterhaft natürlichem Niveau

Wintergärten und Terrassen aus Holz, dem natürlichen Baustoff aus heimischen Wäldern, sind die idealen Wohlfühlinseln und schaffen Behaglichkeit, Genuss und Entspannung sowohl im ländlichen Bereich als auch in der Stadt.

Wintergärten – Licht und Natur in den eigenen vier Wänden

Gerade im urbanen Raum – sowohl im Wohn- als auch im Arbeitsbereich – schaffen Wintergärten helle und ansprechende Räumlichkeiten und eine unvergleichliche Atmosphäre, die Geist und Körper positiv beeinflussen. Im Einklang mit unserer Umwelt ist Holz das Naturmaterial mit dem höchsten Zugewinn an Lebensqualität. Allein die optische Komponente und die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten erlauben individuelle Planungen im Außen- und Innenbereich. Patios, also offene und bei Bedarf abdeckbare Innenräume im Dachgeschoss, werden vorzugsweise im urbanen Bereich immer beliebter.

Unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten mit Holz

Ob rustikal, klassisch, puristisch modern - Holz wird allen Ansprüchen gerecht. Materialbeschaffenheit, Widerstandsfähigkeit, unkomplizierte, jedoch professionelle Verarbeitung machen Holz zur 1. Wahl bei der Gestaltung von Wintergärten und Terrassen.
Bei Planung und Ausführung ist der Berufsstand der Salzburger Holzbau-Meister die erste Adresse. Die Experten der Landesinnung Holzbau gewährleisten, dass der Werkstoff optimal und fachmännisch verarbeitet wird. Für Holzwintergärten eignet sich Brettschichtholz besonders. Durch seine spezielle Verarbeitung ist es wesentlich formstabiler als übliches Bauholz. Dieses Holz ist zudem resistent gegen Temperaturschwankungen, da es mit einer speziellen Holzlasur, welche sich mit dem Holzfasern verbindet, vorbehandelt wurde.  Dadurch wird die Atmungsaktivität gewährleistet, ohne die Zellstruktur zu verkleben.
Wintergärten sind zu jeder Jahreszeit attraktive Oasen, um neue Energie zu tanken. Hell, witterungsunabhängig und zu jeder Jahreszeit angenehm temperiert und geschützt, sind diese Oasen der ideale Ort, um zu entspannen. Mit entsprechender Bepflanzung geben sie uns das Gefühl, im Einklang mit der Natur zu stehen.

„Eine qualitätsvolle Planung ist bereits der halbe Bau!“

Bei intelligenter Planung durch den staatlich geprüften und lizensierten Holzbau-Meister können die passiven solaren Einträge optimiert werden und so wird dann die Sonnenenergie als Wärme weit ins Haus geleitet.

Terrassen - mit einem Schritt in die Natur

Hochwertiges Lärchenholz auf entsprechend aufbereitetem Fundament bildet die Basis für pures Outdoorvergnügen. Sorgfältig ausgewähltes Holz und solide Verarbeitung gewährleisten lange Haltbarkeit. Auf chemischen Holzschutz kann dadurch weitgehend verzichtet werden. Durch ständig wechselnde Witterungsverhältnisse (Regen, Sonne, Schnee...) erhält das Lärchenholz einen angenehmen Grauton und erfüllt die Umgebung mit natürlich duftendem Holzaroma.
„Durch die Nutzung von Holz aus heimischen Wäldern ist höchste Material-Qualität und ein wichtiger Beitrag für den Umweltschutz gewährleistet“, betonen die  Holzbau-Meister.
„Die bei uns vorhandenen Ressourcen werden umweltschonend genutzt, lange Transportwege vermieden, wertvolle Arbeitsplätze in der Region gesichert – für die Salzburger Holzbau-Meister selbstverständlich und ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz und gegen die Zerstörung der Regenwälder“.

HTL Hallein bietet Schwerpunkt Holz

Die Halleiner HTL bietet u.a. auch einen Schwerpunkt für den Holzbau. Abteilungsvorstand Arch. Hermannseder hat die wichtigsten Informationen darüber anlässlich der Fachgruppentagung am 11. September 2014 präsentiert. Interessierte können sich die Präsentation hier downloaden.

Salzburger Handwerkspreis 2014 - Neues Hannoverhaus von Holzbau-Meister STEGER Bautauf GmbH

 

Projektbeschreibung: Neues Hannoverhaus

Das neue Hannoverhaus befindet sich in der Gemeinde Mallnitz am Etschsattel auf 2.566m Seehöhe und wurde als Ersatz für das nicht mehr sanierbare alte Hannoverhaus errichtet. Die Hütte ist ein wichtiger Stützpunkt entlang des Tauernhöhenweges und verfügt über 100 Plätze im Gastronomiebereich sowie 60 Schlafplätze. Das Gebäude hat eine leicht überhängende Ostfassade und drei unterschiedlich geneigte Dachflächen.

In den vorhandenen Hang wurden die Tiefgeschoße eingebettet und in Stahlbetonbauweise errichtet. Die oberen Geschoße wurden in Holzmassivbauweise errichtet. Die Fassade wurde mit Lärchenholzschindeln belegt, somit konnte ein sehr hochwertiger und ökologischer Wandaufbau erzielt werden. Die größten Herausforderungen bei diesem Projekt waren die der Witterung extrem ausgesetzte Lage und die Beschickung der Baustelle mit Baumaterial. Es wurde extra eine 4km lange Materialseilbahn errichtet. Der Baukran und andere Geräte wurden für den Transport mit der Materialseilbahn in Einzelteile zerlegt und auf dem Berg wieder zusammengebaut.

Um ein Entmischen des Betons während der Seilbahnfahrt zu verhindern musste mit Betonzusatzmitteln eine geeignete Rezeptur gefunden werden.
Durch die überhängende Ostfassade, die drei verschiedenen Dachneigungen und die Schlafräumlichkeiten im Dachbereich ergaben sich mehrere komplexe Ver-schneidungen, die sehr sauber und ohne Abdeckleisten gelöst werden mussten.
Der Preisträger:
STEGER Bautauf GmbH
Litzeldorf Nr. 7. 5723 Uttendorf

Vorbereitungskurse 2014/2015 für die Befähigungsprüfung Holzbau-Meister

Der Vorbereitungskurs für die Befähigungsprüfung wird auch heuer wieder vom „Verein zur Förderung des Salzburger Zimmererhandwerkes“ in Salzburg durchgeführt, wenn sich genügend
Teilnehmer melden. Bewerber aus allen Bundesländern können daran teilnehmen. Dem Prüfungswerber steht die Wahl des Bundeslandes, wo er zur Prüfung antreten
möchte, frei. Die schriftliche Prüfung (Planung) wird 2015 auch mit CAD-Programm möglich sein.

proHolz und der Holzcluster Salzburg im Landtag

proHolz und der Holzcluster Salzburg präsentierten dem Salzburger Landtag die Ergebnisse des Forschungsprojektes HOLZaufBAU 2020+.  Dieses Projekt zeigt auf, dass die derzeitigen gesetzlichen Rahmenbedingungen im Holzbau Änderungsbedarf haben.

proHolz und der Holzcluster präsentierten gemeinsam mit Landesinnungsmeister Friedrich Egger und Forschungsleiter Josef Egle die Ergebnisse der aktuellen Studie „HOLZaufBAU 2020+“ im Salzburger Landtag. Die Studie untersuchte über einen Zeitraum von 2 Jahren den tatsächlichen Heizenergiebedarf von Holzbauten – aufbauend auf eine vorhergehende Studie. Dabei konnte festgestellt werden, dass die derzeitig eingesetzten Parameter für die Berechnung von Energieausweisen veraltet und nicht mehr richtig sind. Dieser Wert liegt rund 39% unter dem nach OIB-Richtlinien ermittelten Wert. Holz bietet somit wesentlich bessere Dämmeigenschaften als die Berechnungen derzeit ergeben. „Wir wollen keine Vorteile gegenüber anderen Baustoffen, lediglich eine Richtigstellung der tatsächlichen Werte“, so Josef Egle.
Ein weiteres Thema war die Ökologie von Baustoffen und deren Einfluss auf die Umwelt. Ein wesentlicher Teil ist hier der CO2 Ausstoß, welcher bei der Produktion von Baustoffen erzeugt wird. Auch hier bietet Holz hervorragende Werte, da in dem Material zusätzlich noch CO2 gebunden wird. Holz ist somit der einzige Baustoff, welcher eine negative CO2 Bilanz aufweisen kann.

Holz hat somit in mehreren Belangen noch enormes Potential, das es aufgrund derzeitiger gesetzlicher Rahmenbedingungen nicht ausspielen kann. Die Landtagsabgeordneten, unter dem Vorsitz von Landtagspräsidentin Dr. Brigitta Pallauf, waren sich einig über einen Prüfantrag an die Salzburger Landesregierung für eine Anpassung der Berechnungen und gesetzlichen Rahmenbedingungen rund um das Thema Holz.

proHolz Ho 550

Nachhaltige Wohnträume aus Holz

 

Wer sich bei seinem Bauvorhaben für ein Holzhaus entscheidet ist am Puls der Zeit. Und das nicht nur beim Wohnkomfort: Holz lebt, wächst nach und kehrt ohne Rückstände in den Naturkreislauf zurück. Damit stellt das Bauen mit Holz einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz dar.

Holzbau ist im Trend. Immer mehr Häuselbauer entscheiden sich für ein Eigenheim aus dem „ökologischen“ Baustoff Holz, das zeigt auch die immer größer werdende Anzahl an gebauten Holzobjekten im Land Salzburg. Friedrich Egger und Ing. Josef Rainer von der Landesinnung der Holzbau-Meister Salzburg wissen ganz genau warum: „Wohnklima und Wohnkomfort in einem Holzhaus sind unvergleichlich. Denn Holz atmet und lebt. Das sorgt für natürliche Wohnatmosphäre.“

Zuhause mit Mehrwert

Das kompetente Duo kennt aber noch viele weiter Gründe, die für das Bauen und Wohnen mit Holz sprechen: „Holz ist vielfältig einsetzbar, gesundheitsfördernd, bietet eine große Gestaltungsbandbreite, viele Möglichkeiten für Eigenleistung und kurze Bauzeiten“. Nach dem Bau ist ein Holzhaus sofort bezugsfertig und benötigt im Gegensatz zu anderen Bauweisen keine Austrocknungszeiten.
„Nicht zu vergessen“, so Innungsmeister Egger, „sind auch die ausgezeichnete Dämmwerte von Holz“. Ein perfekter Temperaturausgleich im Sommer wie auch Winter hält die Heizkosten niedrig und sorgt für ein gesundes und besonders angenehmes Raumklima. „Der Energieverbrauch in einem Niedrigstenergie- oder Passivhaus aus Holz ist hier um 50 Prozent und mehr unter dem Verbrauch eines vergleichbaren Hauses in Nassbauweise“, ergänzt Innungsmeister-Stellvertreter Ing. Rainer.

Unschlagbare Ökobilanz

Außerdem hat das Bauen mit Holz eine unschlagbare Ökobilanz. Friedrich Egger erklärt warum: „Holz bindet den Kohlenstoff während seiner ganzen Nutzungsdauer! Jeder verbaute Kubikmeter Holz speichert den Kohlenstoff von einer Tonne Kohlendioxid!Deswegen ist Bauen mit Holz aktiver Klimaschutz!“ Und da das Rohmaterial für die Herstellung von den Holzhäusernzum überwiegenden Teil aus heimischen Wäldern stammt, fallen nur kurze Transportwege an. „Der Einsatz von Holz stärk darüber hinaus die regionale Wertschöpfung und sichert Arbeitsplätze“, fügt Rainer an.

Gemeinden setzen auf Holz

Längst hat auch die öffentliche Hand die unschlagbaren Argumente dieser nachhaltigen Bauweise erkannt. In Salzburg setzen u.a. die Gemeinden Saalbach, Oberndorf und Unternberg auf Holzbau und geben mit „Holzkindergärten- und Schulen“ Vorzeigemodelle für optimales ökologisches und ökonomisches Bauen. Die Innungsmeister Friedrich Egger und Josef Rainer sind sich einig: „Die positive Wirkung unseres heimischen Baustoffes Holz auf den Menschen bzw. in besonderer Weise auf unsere Kinder ist wissenschaftlich erwiesen. Es ist ein Gebot der Stunde, unseren Kindern diese Vorteile zukommen zu lassen, ihre Kreativität zu fördern und sie nicht in Betonpunker zu stecken!“

Salzburgs Holzbau-Meister sind auf den Bau von nachhaltigen Holzhäusern mit niedrigem Energieverbrauch spezialisiert und bieten Rundum-Betreuung. Fragen Sie nach mehr Informationen und Details, wir werden Sie bestens beraten!

 

Thermische Sanierung mit Holz

Wer sein Haus dämmen will, steht zunächst einmal vor der schwierigen Frage, welches Material er für die thermische Sanierung verwenden soll. Soll das Ganze auch ökologisch wertvoll passieren, kommt man um natürliche Dämmstoffe aus Holz, Zellulose & Co. nicht herum.

Natur-Dämmstoffe top

„Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen erfüllen längst alle technischen und bauphysikalischen Anforderungen und stehen den synthetischen Dämmstoffen auf fossiler Basis in nichts nach“, klärt Friedrich Egger, Innungsmeister der Holzbau-Meister in Salzburg, auf. „Und dank moderner ökologischer Verbundsysteme kann man damit Energie einsparen und Wohngesundheit und Raumklima steigern“, ergänzt sein Stellvertreter Ing. Josef Rainer.

Auf den Punkt gebracht heißt das, mit natürlichen und nachhaltigen Dämmstoffen am Dach, an der Wand und an der Decke kann man Sommer wie Winter für eine angenehme, ausgeglichene Raumtemperatur sorgen und gleichzeitig lassen sich die Heizkosten um bis zu 30 Prozent reduzieren.

Erster Ansprechpartner

Wenn Sie schon länger über eine thermische Sanierung nachdenken und die Worte der Innungsmeister Ihr Interesse geweckt haben: Ausführliche Informationen und Produktangebote rund um das Dämmen vom

Boden bis zum Dach mit Naturfasern liefert am besten der Holzbau-Meister. „Unsere Branche ist spezialisiert auf nachhaltiges Dämmen und hat dafür die gesetzlich erforderliche umfassende Planungsbefugnis“, betont Innungsmeister Egger.

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